Oktober
KW 41–43
Die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen dieser Region: Andrang bei rund 18 von 100, Wetter-Komfort um 64.
- Andrang
- 18–19
- Komfort
- 59–69
Italien · Gardasee
Der größte See Italiens teilt sich zwischen Trentino-Südtirol, der Lombardei und Venetien auf. Burgen der Scaliger stehen an seinen Ufern, und seit 2017 zählt auch die venezianische Festung von Peschiera zum UNESCO-Welterbe.
Vollste Woche
KW 32 · 5.503.127 Übernachtungen
Ruhigste Wochen
KW 45–47 · gemessen am eigenen Jahresverlauf, nicht an anderen Regionen
Sweet Spot
KW 41–43 · am leersten, solange das Wetter mitspielt
Wärmster Monat
Juli · rund 141 mm Niederschlag im Monat
Der Gardasee ist mit 369,98 Quadratkilometern der größte See Italiens und liegt auf drei Regionen verteilt: Trentino-Südtirol im Norden, die Lombardei im Westen und Venetien im Osten. Seine Ufer trugen im 13. und 14. Jahrhundert Burgen der Scaliger, bevor der See 1454 an die Republik Venedig fiel, die Peschiera zur seit 2017 als Weltkulturerbe geführten Festung ausbaute. Am Westufer liegt zwischen Salò und Limone die Riviera dei Limoni mit ihren Zitronen-Orangerien, am Ostufer die nach den Olivenhainen des Monte Baldo benannte Riviera degli Olivi. Rund um den See reichen mehrere Weinbaugebiete, von Lugana im Süden bis Bardolino und Soave im Osten.
Klick auf eine Woche. Rechts steht, warum sie voll oder leer ist.
Wetter-Komfort ist ein absoluter Maßstab (0 = unangenehm, 100 = ideal) und die zweite Achse neben dem season-relativen Andrang.
Warum diese Woche?
-26 % gegenüber dem Jahresnormal der Region.
Mehrere Reisegebiete teilen sich diese Statistik-Region, deshalb ist die Basiskurve identisch.
v1: Crowd-Score aus der Eurostat-Basisschicht (Übernachtungen), moduliert vom Schulferien-Druck der Quellmärkte, region-spezifisch gewichtet mit dem Quellland-Mix. Season-relativ zur Region. Event-Schichten folgen.
Vorbefüllt mit dem nächsten Termin von KW 41.
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Fotos: Johny Goerend · reisetopia · Dino Reichmuth auf Unsplash
Der Jahresverlauf als Tabelle zum Nachlesen und Zitieren: Andrang für jeden Monat, dazu Wetter-Komfort und Temperatur aus den Klimanormalen.
| Monat | Andrang0–100, season-relativ | Wetter-Komfort0–100, Profil „mild“ | Ø Temperatur |
|---|---|---|---|
| Januar | 5 | 22 | 3 °C |
| Februar | 9 | 30 | 6 °C |
| März | 9 | 45 | 9 °C |
| April | 21 | 60 | 14 °C |
| Mai | 32 | 66 | 18 °C |
| Juni | 62 | 70 | 23 °C |
| Juli | 90 | 65 | 25 °C |
| August | 95 | 69 | 24 °C |
| September | 51 | 74 | 20 °C |
| Oktober | 19 | 66 | 15 °C |
| November | 2 | 41 | 8 °C |
| Dezember | 7 | 25 | 4 °C |
Der Andrang ist season-relativ: 100 ist das Jahreshoch von Gardasee selbst, nicht das vollste Reisegebiet Europas. Die Werte sagen, wann es hier ruhig ist – nicht, wo es ruhiger ist als anderswo.
Wetter-Komfort 0–100 aus den Klimanormalen im Profil „mild“ – dasselbe Profil wie die Empfehlung oben, nicht die Auswahl im Kalender. Ein „–“ heißt: für diesen Monat fehlen die Daten.
Index 2.0 · Stand 25.08.2026
Drei Fenster aus dem Modell: erst zählt, ob das Wetter zur Region passt, dann, wie voll es ist.
KW 41–43
Die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen dieser Region: Andrang bei rund 18 von 100, Wetter-Komfort um 64.
KW 14–16
Zweite Wahl, ebenfalls mit brauchbarem Wetter: Andrang um 21, Wetter-Komfort um 59.
KW 31–33
Hochbetrieb der Region: Andrang um 99 von 100. Nur, wenn der Termin es vorgibt.
Wie voll die Unterkünfte hier sind, gemessen an Europa – auf der einzigen Größe, mit der sich zwei Reisegebiete vergleichen lassen.
Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel
Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel
Am weitesten vom Median entfernt: November, mit dem 0,6-Fachen. Am nächsten am Median: September, mit dem 1,0-Fachen.
Mittel über 12 Monate, gewichtet nach ihren Wochen. Diese Auslastung vergleicht Reisegebiete miteinander. Der Andrang in der Tabelle oben vergleicht Gardasee mit sich selbst. Beide Größen werden nicht miteinander verrechnet.
Mittlere Temperatur mit Tag-/Nacht-Spanne und Niederschlag über die zwölf Monate.
| Monat | Ø Temperatur (°C) | Tag Ø (°C) | Nacht Ø (°C) | Niederschlag (mm) |
|---|---|---|---|---|
| Jan | 2 | 3 | 1 | 50 |
| Feb | 5 | 6 | 3 | 70 |
| Mär | 8 | 9 | 6 | 79 |
| Apr | 12 | 14 | 10 | 103 |
| Mai | 16 | 18 | 14 | 164 |
| Jun | 21 | 23 | 19 | 119 |
| Jul | 23 | 25 | 21 | 141 |
| Aug | 22 | 24 | 21 | 136 |
| Sep | 18 | 20 | 17 | 121 |
| Okt | 13 | 15 | 12 | 125 |
| Nov | 8 | 8 | 7 | 113 |
| Dez | 3 | 4 | 2 | 71 |
Das Band zeigt die mittlere Tages- bis Nachttemperatur. Niederschlag als Monatssumme (mm). Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.
Wie viel Sonne ein Tag typischerweise bringt, Monat für Monat, angegeben in Stunden praller Mittagssonne.
| Monat | ≈ h pralle Mittagssonne je Tag |
|---|---|
| Jan | 1,7 |
| Feb | 2,5 |
| Mär | 3,9 |
| Apr | 4,9 |
| Mai | 5,2 |
| Jun | 6,1 |
| Jul | 6,0 |
| Aug | 5,3 |
| Sep | 3,9 |
| Okt | 2,6 |
| Nov | 1,7 |
| Dez | 1,3 |
Grundlage: mittlere tägliche Globalstrahlung in kWh/m²/Tag; 1 kWh/m² entspricht etwa einer Stunde praller Mittagssonne (1000 W/m²). Nicht dasselbe wie gemessene Sonnenscheindauer. Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.
Zielflughäfen von Gardasee und alle europäischen Abflughäfen mit einer Direktverbindung dorthin.
Wähl einen Zielflughafen, um die direkten Abflughäfen zu sehen.
„Direkt erreichbar“ bedeutet: Laut unseren Quellen besteht eine Direktverbindung. Wir zeigen keinen tagesaktuellen Flugplan. Verfügbarkeit und Flugtage können je nach Saison und Airline variieren.
Kartierte Skigebiete der Region mit Pistenkilometern, Liften und Höhenlage, dazu das langjährige Schnee-Mittel aus unseren Klimadaten.
Im langjährigen Mittel liegt im Februar am meisten Schnee: 31 cm Schneehöhe im Gebietsmittel. In 5 Monaten des Jahres erreicht das Gebietsmittel mindestens 10 cm Schneehöhe.
| Skigebiet | Pisten | Lifte | Höhe |
|---|---|---|---|
| Cortina d'Ampezzo | 112,91 km17,78 km Loipen | 35 | 859–2.739 m1.880 m Höhenunterschied |
| Livigno | 82,58 km33,11 km Loipen | 37 | 1.811–2.791 m979 m Höhenunterschied |
| Val di Fassa | 78,14 km | 38 | 1.331–2.435 m1.105 m Höhenunterschied |
| Ski Civetta | 61,38 km | 28 | 984–2.078 m1.095 m Höhenunterschied |
| Alpe Cimbra | 59,19 km | 48 | 1.181–1.811 m630 m Höhenunterschied |
| Campiglio Dolomiti di Brenta | 58,45 km | 23 | 1.513–2.511 m998 m Höhenunterschied |
| Ponte di Legno - Passo Tonale | 56,33 km | 29 | 1.120–2.993 m1.874 m Höhenunterschied |
| Ski Area San Pellegrino - Falcade | 52,56 km | 18 | 1.216–2.513 m1.297 m Höhenunterschied |
| Arabba | 45,29 km | 16 | 1.609–2.485 m876 m Höhenunterschied |
| Latemar Dolomites | 41,97 km | 20 | 1.539–2.423 m883 m Höhenunterschied |
| Folgaria, Area sciistica Folgaria | 41,66 km | 31 | 1.240–1.811 m571 m Höhenunterschied |
| Belvedere - Col Rodella - Passo Pordoi | 41,03 km | 21 | 1.440–2.423 m983 m Höhenunterschied |
| San Martino di Castrozza - Passo Rolle | 39,83 km | 22 | 1.402–2.351 m950 m Höhenunterschied |
| Folgarida-Marilleva | 39,41 km | 27 | 1.290–2.167 m877 m Höhenunterschied |
| Cortina Tofane | 39,17 km | 12 | 1.212–2.739 m1.528 m Höhenunterschied |
| Aprica | 38,47 km | 15 | 1.157–2.254 m1.097 m Höhenunterschied |
| Skiarea Valchiavenna Madesimo/Campodolcino | 35,45 km | 15 | 1.537–2.877 m1.340 m Höhenunterschied |
| Paganella, Area sciistica Andalo Fai della Paganella | 34,11 km | 16 | 1.025–2.124 m1.099 m Höhenunterschied |
| Lagazuoi - 5 Torri | 34 km | 9 | 1.654–2.727 m1.074 m Höhenunterschied |
| Bormio Ski | 31,57 km0,76 km Loipen | 14 | 1.197–3.010 m1.814 m Höhenunterschied |
| Ski Area Alpe Lusia | 30,4 km | 9 | 1.371–2.339 m968 m Höhenunterschied |
| San Martino di Castrozza | 30,1 km | 16 | 1.402–2.351 m950 m Höhenunterschied |
| Buffaure - Ciampac | 25,77 km | 13 | 1.332–2.435 m1.104 m Höhenunterschied |
| Santa Caterina | 25,68 km10,53 km Loipen | 8 | 1.723–2.879 m1.156 m Höhenunterschied |
| Alpe Cermis | 24,51 km | 8 | 862–2.250 m1.388 m Höhenunterschied |
und 69 weitere Gebiete in der Region
Pisten-, Lift- und Höhenangaben stammen aus der offenen Kartierung und sind je Gebiet unterschiedlich vollständig. „Keine Angabe“ heißt nicht kartiert, nicht „nicht vorhanden“. Öffnungszeiten und Saison sind nicht enthalten. Die Schneewerte sind langjährige Mittel der gesamten Region, keine Schneehöhe am Berg und keine Prognose.
Der Gardasee ist mit 369,98 Quadratkilometern Fläche, 51,6 Kilometern Länge, 17,2 Kilometern Breite und 346 Metern größter Tiefe der größte See Italiens, gelegen 65 Meter über dem Meeresspiegel. Drei italienische Regionen teilen sich seine Ufer: im Norden Trentino-Südtirol mit der Provinz Trient, im Westen die Lombardei mit der Provinz Brescia, im Osten Venetien mit der Provinz Verona. Der See liegt zwischen den Alpen im Norden und der Po-Ebene im Süden; sein Nordufer ist von Zweitausendern der Gardaseeberge wie dem Monte Baldo umsäumt, sein Südufer liegt bereits in der norditalienischen Tiefebene. Er ist nach der Gemeinde Garda am Ostufer benannt; sein antiker Name Lacus Benacus, gebräuchlich von rund 200 vor bis 800 nach Christus, geht wahrscheinlich auf eine Gottheit namens Benacus zurück.
Der See wurde in der letzten Eiszeit durch einen Seitenast des Etschgletschers geformt; Endmoränen um das Südufer, etwa bei Lonato del Garda, Solferino, Valeggio sul Mincio und Custoza, zeugen noch davon, und erste Besiedlungen des Ufers datieren um das Jahr 2000 vor Christus. Im See liegen fünf Inseln; die größte, Isola del Garda mit der Villa Borghese, liegt bei Salò, dazu kommen Isola di San Biagio bei Manerba und San Felice, die militärisch gesperrte Isola di Trimelone sowie Isola del Sogno und Isola dell'Olivo bei Malcesine. Hauptzufluss ist die Sarca, die bei Torbole in den See mündet; als Mincio verlässt der Fluss ihn bei Peschiera del Garda und mündet später in den Po, neben insgesamt 25 Zuflüssen und dem 1959 fertiggestellten künstlichen Etsch-Gardasee-Tunnel.
Pfahlbautensiedlungen aus der Bronzezeit rund um den See, unter anderem bei Ledro und Peschiera del Garda, zählen seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im November 268 fand an den Ufern des Sees die Schlacht am Lacus Benacus zwischen Alamannen und Römern unter Kaiser Claudius Gothicus statt. Zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert stand der See unter dem Einfluss der Scaliger, die vor allem an Ost- und Südufer Burgen errichteten, in Malcesine, Torri del Benaco, Lazise und Sirmione. 1439 transportierte die Republik Venedig eine Flotte vom Etschtal über die Berge nach Torbole, ein Unternehmen namens Galeas per montes; 1454 fiel der See mit dem Frieden von Lodi endgültig an Venedig, das Peschiera am Abfluss des Mincio zur Festung ausbaute, seit 2017 selbst Weltkulturerbe.
Die Schlacht von Solferino am Südufer am 24. Juni 1859 war die Entscheidungsschlacht im Zweiten Italienischen Unabhängigkeitskrieg und veranlasste Henry Dunant zur Gründung des Roten Kreuzes. Nach dem Verlust der Lombardei 1859 und Venetiens 1866 blieb nur die Nordspitze mit Riva del Garda bis 1918 bei der Habsburgermonarchie. Die Uferstraße Gardesana Orientale am Ostufer war 1929 durchgehend befahrbar; die Gardesana Occidentale am Westufer gab Gabriele D'Annunzio am 18. Oktober 1931 für den Verkehr frei, gebaut mit rund 70 Tunneln zwischen Gargnano und Riva. Zwischen 1943 und 1945 hatte die Italienische Sozialrepublik unter Mussolini ihren Regierungssitz in Salò am Westufer.
Rund um den See prägen angepflanzte mediterrane Gehölze wie Mittelmeer-Zypressen, Oleander, Zedern, Olivenbäume und Palmen das Bild, an sonnenüberfluteten Hängen wachsen Agaven, Opuntien und Kapersträucher. In Orangerien (Limonaia) wurden früher Zitronen und Orangen angebaut; die meisten liegen am Westufer an der Riviera dei Limoni zwischen Salò und Limone, eine weitere in Torri del Benaco am Ostufer, das wegen der Olivenhaine am Monte Baldo Riviera degli Olivi heißt. Im Nordteil des Sees lebt an steil abfallenden Unterwasserhängen die endemische Gardaseeforelle, carpione genannt. Um den See reihen sich Weinbaugebiete: südlich von Desenzano das Lugana-Gebiet, östlich das Bardolino- und das Soave-Gebiet, zwischen Gardasee und Verona das Valpolicella-Gebiet, dazu die Garda-DOC-Zone mit 25 Gemeinden der Provinz Brescia, sechs der Provinz Mantua und 40 der Provinz Verona.
Burgen und Aussichtspunkte prägen die Anrainerorte: in Sirmione steht die Scaligerburg mit den Grotte di Catullo an der Spitze der Halbinsel, Überreste einer römischen Villa, benannt nach dem Dichter Catull, der selbst nie dort lebte; in Malcesine steht eine weitere Scaligerburg neben einer historischen Altstadt, von der eine sich drehende Panoramaseilbahn auf den rund 30 Kilometer langen Bergrücken Monte Baldo führt, dessen höchste Erhebungen zwischen 2 079 und 2 218 Metern liegen. Am Varone-Wasserfall bei Riva del Garda stürzt das Wasser des Tenno-Sees durch eine Felsenschlucht 98 Meter in die Tiefe, und im Valle di Ledro liegt auf 655 Metern Höhe der Lago di Ledro, dessen Gefälle zum Gardasee das Ponale-Pumpspeicherkraftwerk mit 590 Metern Fallhöhe und 76 Megawatt Leistung nutzt. In Castelnuovo del Garda liegt mit Gardaland der größte Freizeitpark Italiens, mit den Achterbahnen Oblivion, Raptor und Magic Mountain sowie einem angeschlossenen Sea-Life-Aquarium; in Limone sul Garda erinnern erhaltene Säulen an frühere Zitrus-Gewächshäuser, ergänzt um ein Limonen-Museum, eine historische Altstadt und eine Hafenpromenade. Arco, wenige Kilometer nördlich des Sees, ist ein europäisches Zentrum für Sportklettern und seit Jahren im September Austragungsort des Rock Master, der als inoffizielle Weltmeisterschaft im Sportklettern gilt.
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Der Crowd-Report nennt die leersten Wochen der kommenden Monate – für alle Reisegebiete, nicht nur für dieses. Kostenlos, jederzeit abmeldbar.
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Datenquellen: Direktverbindungen aus Wikipedia („Airlines and destinations“, Lizenz CC BY-SA 4.0, von uns aggregiert und bearbeitet), abgeglichen mit Eurostat, Destatis und der UK Civil Aviation Authority; Flughafendaten von OurAirports (Public Domain). Die daraus abgeleiteten Verbindungsdaten stehen unter CC BY-SA 4.0.
Datenstand: September 2026
Datenquellen: Skigebiete aus OpenSkiMap auf Basis von OpenStreetMap, lizenziert unter ODbL 1.0; Schneehöhen aus ERA5-Land (Copernicus Climate Change Service).