Foto aus Graubünden

Schweiz · Graubünden

Graubünden: der Kanton der Drei Bünde

Am Pass Lunghin oberhalb von Maloja trennen sich die Einzugsgebiete von Nordsee, Mittelmeer und Schwarzem Meer. 1803 ging aus dem Freistaat der Drei Bünde der flächengrößte Kanton der Schweiz hervor.

Vollste Woche

FebruarAndrang 100

KW 8 · 411.959 Übernachtungen

Ruhigste Wochen

NovemberAndrang 0

KW 45–47 · gemessen am eigenen Jahresverlauf, nicht an anderen Regionen

Sweet Spot

Mai–JuniAndrang 16–41

KW 21–23 · am leersten, solange das Wetter mitspielt

Wärmster Monat

16 °CKomfort 51

Juli · rund 208 mm Niederschlag im Monat

Graubünden ist mit rund 7 105 Quadratkilometern der flächengrößte Kanton der Schweiz und der einzige mit drei Amtssprachen: Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch. Höchste Erhebung ist der Piz Bernina mit 4 048,6 Metern; die Hälfte des Kantonsgebiets liegt oberhalb von 2 100 Metern. 1803 entstand der Kanton aus dem seit dem 15. Jahrhundert gebildeten Freistaat der Drei Bünde, die sich 1524 mit dem Bundsbrief eine gemeinsame Verfassung gaben. Am Pass Lunghin oberhalb von Maloja trennen sich die Einzugsgebiete von Nordsee, Mittelmeer und Schwarzem Meer.

Ausführlich weiter unten

Klick auf eine Woche. Rechts steht, warum sie voll oder leer ist.

Wetter-Profil

Wetter-Komfort ist ein absoluter Maßstab (0 = unangenehm, 100 = ideal) und die zweite Achse neben dem season-relativen Andrang.

JanuarØ 63
FebruarØ 95
MärzØ 60
AprilØ 18
MaiØ 18
JuniØ 43
JuliØ 81
AugustØ 79
SeptemberØ 47
OktoberØ 34
NovemberØ 5
DezemberØ 43
Farbe = season-relativer AndrangBalken = Wetter-Komfort (Sonne & Wärme), absolut 0–100

Warum diese Woche?

Andrang16/100 · eher ruhig
ruhigvoll
Wetter-Komfort9/100 · Sonne & Wärme

-47 % gegenüber dem Jahresnormal der Region.

Beitragende Monate
Mai (100 %)
Übernachtungen/Woche
123.394
Ferien-Druck der Quellmärkte
1 % der Quellmärkte in Schulferien
Hauptquellmärkte
Schweiz (68 %) · Deutschland (12 %) · Vereinigtes Königreich (4 %) · 87 % der Gäste modelliert
Bandbreite der Region
67.625–411.959 (Ø 232.878)
Basisjahre
2022, 2023, 2024, 2025 (ohne 2021)

v1: Crowd-Score aus der Eurostat-Basisschicht (Übernachtungen), moduliert vom Schulferien-Druck der Quellmärkte, region-spezifisch gewichtet mit dem Quellland-Mix. Season-relativ zur Region. Event-Schichten folgen.

Vorbefüllt mit dem nächsten Termin von KW 21.

ReisezielGraubünden
ReisedatenWoche im Kalender wählen

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Fotos: Johny Goerend · reisetopia · Dino Reichmuth auf Unsplash

Der Jahresverlauf als Tabelle zum Nachlesen und Zitieren: Andrang für jeden Monat, dazu Wetter-Komfort und Temperatur aus den Klimanormalen.

Andrang, Wetter-Komfort und Temperatur in Graubünden nach Monat – Andrangs-Score 0–100, season-relativ zum eigenen Jahreshoch der Region
MonatAndrang0–100, season-relativWetter-Komfort0–100, Profil „mild“Ø Temperatur
Januar634-4 °C
Februar957-1 °C
März60122 °C
April18226 °C
Mai183210 °C
Juni434915 °C
Juli815116 °C
August795316 °C
September474412 °C
Oktober34308 °C
November5122 °C
Dezember435-2 °C

Der Andrang ist season-relativ: 100 ist das Jahreshoch von Graubünden selbst, nicht das vollste Reisegebiet Europas. Die Werte sagen, wann es hier ruhig ist – nicht, wo es ruhiger ist als anderswo.

Wetter-Komfort 0–100 aus den Klimanormalen im Profil „mild“ – dasselbe Profil wie die Empfehlung oben, nicht die Auswahl im Kalender. Ein „–“ heißt: für diesen Monat fehlen die Daten.

Index 2.0 · Stand 25.08.2026

Drei Fenster aus dem Modell: erst zählt, ob das Wetter zur Region passt, dann, wie voll es ist.

Empfohlen

KW 21–23

Die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen dieser Region: Andrang bei rund 28 von 100, Wetter-Komfort um 40.

Andrang
16–41
Komfort
35–45
Zeitraum planen
Gute Alternative

KW 38–40

Zweite Wahl, ebenfalls mit brauchbarem Wetter: Andrang um 42, Wetter-Komfort um 39.

Andrang
34–46
Komfort
36–43
Zeitraum planen
Meiden

KW 6–8

Hochbetrieb der Region: Andrang um 99 von 100. Nur, wenn der Termin es vorgibt.

Andrang
98–100
Komfort
6–8

Wie voll die Unterkünfte hier sind, gemessen an Europa – auf der einzigen Größe, mit der sich zwei Reisegebiete vergleichen lassen.

Bettenauslastung in Graubünden
23,0

Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel

Europäischer Median
23,1

Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel

Am weitesten vom Median entfernt: Februar, mit dem 2,6-Fachen. Am nächsten am Median: Oktober, mit dem 0,9-Fachen.

Mittel über 12 Monate, gewichtet nach ihren Wochen. Diese Auslastung vergleicht Reisegebiete miteinander. Der Andrang in der Tabelle oben vergleicht Graubünden mit sich selbst. Beide Größen werden nicht miteinander verrechnet.

Mittlere Temperatur mit Tag-/Nacht-Spanne und Niederschlag über die zwölf Monate.

  • Ø Temperatur
  • Tag-/Nacht-Spanne
  • Niederschlag
-60170250Jan: 129 mmFeb: 90 mmMär: 117 mmApr: 126 mmMai: 203 mmJun: 188 mmJul: 208 mmAug: 208 mmSep: 158 mmOkt: 134 mmNov: 117 mmDez: 121 mmJan: Ø -5 °C · Tag -4 °C · Nacht -6 °CFeb: Ø -2 °C · Tag -1 °C · Nacht -3 °CMär: Ø 1 °C · Tag 2 °C · Nacht -1 °CApr: Ø 4 °C · Tag 6 °C · Nacht 2 °CMai: Ø 8 °C · Tag 10 °C · Nacht 7 °CJun: Ø 13 °C · Tag 15 °C · Nacht 12 °CJul: Ø 15 °C · Tag 16 °C · Nacht 13 °CAug: Ø 14 °C · Tag 16 °C · Nacht 13 °CSep: Ø 11 °C · Tag 12 °C · Nacht 9 °COkt: Ø 7 °C · Tag 8 °C · Nacht 5 °CNov: Ø 1 °C · Tag 2 °C · Nacht 0 °CDez: Ø -3 °C · Tag -2 °C · Nacht -4 °CJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez°Cmm
Monatliche Klimawerte
MonatØ Temperatur (°C)Tag Ø (°C)Nacht Ø (°C)Niederschlag (mm)
Jan-5-4-6129
Feb-2-1-390
Mär12-1117
Apr462126
Mai8107203
Jun131512188
Jul151613208
Aug141613208
Sep11129158
Okt785134
Nov120117
Dez-3-2-4121

Das Band zeigt die mittlere Tages- bis Nachttemperatur. Niederschlag als Monatssumme (mm). Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.

Wie viel Sonne ein Tag typischerweise bringt, Monat für Monat, angegeben in Stunden praller Mittagssonne.

Sonnig
≈ 3,6 h pralle Mittagssonne am Tag im Jahresmittel
Jun
Sonnigster Monat
0,06,0Jan: ≈ 1,5 h pralle Mittagssonne/TagFeb: ≈ 2,5 h pralle Mittagssonne/TagMär: ≈ 3,9 h pralle Mittagssonne/TagApr: ≈ 5,2 h pralle Mittagssonne/TagMai: ≈ 5,3 h pralle Mittagssonne/TagJun: ≈ 5,8 h pralle Mittagssonne/TagJul: ≈ 5,5 h pralle Mittagssonne/TagAug: ≈ 4,8 h pralle Mittagssonne/TagSep: ≈ 3,7 h pralle Mittagssonne/TagOkt: ≈ 2,5 h pralle Mittagssonne/TagNov: ≈ 1,6 h pralle Mittagssonne/TagDez: ≈ 1,2 h pralle Mittagssonne/TagJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDezh
Sonne im Monatsverlauf
Monat≈ h pralle Mittagssonne je Tag
Jan1,5
Feb2,5
Mär3,9
Apr5,2
Mai5,3
Jun5,8
Jul5,5
Aug4,8
Sep3,7
Okt2,5
Nov1,6
Dez1,2

Grundlage: mittlere tägliche Globalstrahlung in kWh/m²/Tag; 1 kWh/m² entspricht etwa einer Stunde praller Mittagssonne (1000 W/m²). Nicht dasselbe wie gemessene Sonnenscheindauer. Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.

Zielflughäfen von Graubünden und alle europäischen Abflughäfen mit einer Direktverbindung dorthin.

Zielflughäfen

Wähl einen Zielflughafen, um die direkten Abflughäfen zu sehen.

„Direkt erreichbar“ bedeutet: Laut unseren Quellen besteht eine Direktverbindung. Wir zeigen keinen tagesaktuellen Flugplan. Verfügbarkeit und Flugtage können je nach Saison und Airline variieren.

Kartierte Skigebiete der Region mit Pistenkilometern, Liften und Höhenlage, dazu das langjährige Schnee-Mittel aus unseren Klimadaten.

Skigebiete
107
Pisten gesamt
1.450 km
Lifte
589
Höchster Punkt
3.296 m

Im langjährigen Mittel liegt im März am meisten Schnee: 146 cm Schneehöhe im Gebietsmittel. In 8 Monaten des Jahres erreicht das Gebietsmittel mindestens 10 cm Schneehöhe.

Skigebiete in Graubünden mit Pisten, Liften und Höhenlage
SkigebietPistenLifteHöhe
Arosa Lenzerheide163,85 km58,83 km Loipen491.240–2.854 m1.614 m Höhenunterschied
Laax152,21 km371.082–2.974 m1.892 m Höhenunterschied
Obersaxen91,72 km201.245–2.269 m1.024 m Höhenunterschied
Parsenn81,09 km76,51 km Loipen391.000–2.811 m1.811 m Höhenunterschied
Corviglia67,61 km491.733–3.021 m1.287 m Höhenunterschied
Flumserberg59,27 km24667–2.218 m1.551 m Höhenunterschied
Savognin48,53 km17,12 km Loipen121.168–2.700 m1.532 m Höhenunterschied
Scuol Motta Naluns43,43 km141.294–2.792 m1.498 m Höhenunterschied
Corvatsch-Furtschellas39,58 km251,68 km Loipen151.799–3.296 m1.497 m Höhenunterschied
Pizol39,34 km14513–2.250 m1.738 m Höhenunterschied
Jakobshorn37,14 km131.531–2.562 m1.031 m Höhenunterschied
Disentis/Mustér34,67 km121.223–2.770 m1.547 m Höhenunterschied
Chäserrugg-Alt St. Johann33,18 km20,57 km Loipen23891–2.260 m1.369 m Höhenunterschied
Brigels-Waltensburg-Andiast, Brigels-Waltenburg-Andiast, Breil-Vuorz-Andiast30,91 km0,78 km Loipen121.102–2.412 m1.310 m Höhenunterschied
Wildhaus30,69 km4,25 km Loipen71.016–2.070 m1.054 m Höhenunterschied
Elm27,58 km81.016–2.100 m1.084 m Höhenunterschied
Madrisa27,49 km81.152–2.615 m1.463 m Höhenunterschied
Rinerhorn24,99 km71.459–2.491 m1.031 m Höhenunterschied
Grüsch-Danusa21,5 km9597–1.776 m1.179 m Höhenunterschied
Tschiertschen20,15 km51.355–2.378 m1.023 m Höhenunterschied
Splügen-Tambo20,07 km71.484–2.211 m727 m Höhenunterschied
Diavolezza-Lagalb19,34 km5,24 km Loipen72.084–3.003 m920 m Höhenunterschied
Tschappina Heinzenberg18,19 km41.547–2.163 m616 m Höhenunterschied
Hochwang17,58 km41.544–2.282 m738 m Höhenunterschied
Confin / San Bernardino16,93 km61.643–2.504 m861 m Höhenunterschied

und 82 weitere Gebiete in der Region

Pisten-, Lift- und Höhenangaben stammen aus der offenen Kartierung und sind je Gebiet unterschiedlich vollständig. „Keine Angabe“ heißt nicht kartiert, nicht „nicht vorhanden“. Öffnungszeiten und Saison sind nicht enthalten. Die Schneewerte sind langjährige Mittel der gesamten Region, keine Schneehöhe am Berg und keine Prognose.

Graubünden ist mit rund 7 105 Quadratkilometern der flächengrößte Kanton der Schweiz und der einzige mit drei Amtssprachen Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch; er ist zudem der einzige Kanton mit Rätoromanisch und neben dem Tessin einer von zwei mit Italienisch als Amtssprache. Der Kanton grenzt an Liechtenstein sowie an die österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol im Norden, an Südtirol im Osten und an die Lombardei im Süden; nur der Kanton St. Gallen grenzt ebenfalls an drei Nachbarstaaten.

Höchste Erhebung ist der Piz Bernina mit 4 048,6 Metern, tiefster Punkt die Moesa an der Grenze zum Kanton Tessin mit 253 Metern; als größter Gebirgskanton der Schweiz liegt die Hälfte des Kantonsgebiets oberhalb von 2 100 Metern. Größtenteils entwässert der Rhein mit seinen Quellflüssen Vorderrhein und Hinterrhein den Kanton; das Engadin entwässert der Inn, die italienischsprachigen Südtäler Misox, Bergell und Puschlav der Po, das Münstertal die Etsch. Nahe dem Pass Lunghin oberhalb von Maloja treffen die Einzugsgebiete von Nordsee, Mittelmeer und Schwarzem Meer zusammen: von dort fließt die Julia über den Rhein zur Nordsee, die Maira über den Po ins Mittelmeer und der Inn über die Donau zum Schwarzen Meer.

Der Kanton zählt rund 150 Täler, 615 der gut 1 500 Schweizer Seen sowie 937 Berggipfel bis hinauf zum Piz Bernina. Vor rund 9 400 Jahren entstand der Flimser Bergsturz, der größte Bergsturz der Alpen; zusammen mit dem Taminser Bergsturz schuf er die Bergsturzlandschaft Ruinaulta. Rund 300 Vogelarten sind in Graubünden dokumentiert; im Averstal gibt es einen eigenen Murmeltier-Lehrpfad.

Der Kanton entstand 1803 aus dem seit dem 15. Jahrhundert gebildeten Freistaat der Drei Bünde: dem Gotteshausbund von 1367, dem Oberen oder Grauen Bund von 1395 und dem Zehngerichtebund von 1436, die sich ab 1450 vereinigten und sich 1524 mit dem Bundsbrief eine gemeinsame Verfassung gaben. Chur, seit 1803 Hauptort des Kantons, gilt als älteste durchgehend besiedelte Stadt der Schweiz; als Bischofssitz ist es um das Jahr 452 erstmals erwähnt. Von 1900 bis 1925 war das Befahren der Bündner Straßen mit Automobilen weitgehend verboten; erst am 21. Juni 1925 stimmte die Bevölkerung knapp der Zulassung von Autos mit bis zu acht Plätzen zu.

Graubünden gilt als der Kanton mit der größten Dichte an Burgen. Das Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair, das Dorf Soglio und die Kirche von Zillis sind Kulturgüter von Weltrang; die Kirche Sankt Martin in Zillis trägt eine bemalte Holzdecke mit biblischen Darstellungen. Die Salginatobelbrücke bei Schiers ist seit 1991 das bislang einzige von der ASCE ausgezeichnete Weltmonument der Schweiz. Das Kantonswappen setzt sich aus den Wappen der Drei Bünde zusammen.

Die Rhätische Bahn verkehrt auf Meterspur in den meisten Haupttälern; sie betreibt den Bernina Express und gemeinsam mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn den Glacier Express. Das kantonale Straßennetz umfasst 597 Kilometer Hauptstraßen und 826 Kilometer Verbindungsstraßen, dazu 166 Kilometer Nationalstraßen, die 2008 in die alleinige Verantwortung des Bundes übergingen. Wichtigste Pässe zwischen Nord und Süd sind heute der San Bernardino zwischen Rheinwald und Misox und der Julierpass ins Engadin, den schon in römischer Zeit Karren querten. Seit dem 1. Januar 2016 gliedert sich der Kanton in elf Regionen; zum 1. Januar 2025 zählte er 100 Gemeinden. Die Bündner Küche kennt luftgetrocknetes Bündnerfleisch, Salsiz, Capuns, Pizokel, Maluns und die Bündner Nusstorte; die Bündner Herrschaft ist das größte Weinbaugebiet des Kantons.

Kurze Antworten zu Reisezeit, Wetter und Anreise, alle aus den Daten dieser Seite.

Wann ist die beste Reisezeit für Graubünden?

Die beste Reisezeit für Graubünden ist Mai–Juni (KW 21–23): Das ist die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen der Region – Andrang rund 28 von 100, Wetter-Komfort etwa 40 von 100.

Wann ist Graubünden am ruhigsten?

November (KW 45–47) ist die ruhigste Zeit in Graubünden. Der Andrang liegt dort bei 0 von 100, dem niedrigsten Wert im Jahresverlauf.

Wann ist es in Graubünden am vollsten?

Am vollsten ist Graubünden im Februar (KW 8) mit rund 411.959 Übernachtungen in der Spitzenwoche.

Wie ist das Wetter in Graubünden und wann ist es am wärmsten?

Am wärmsten ist es in Graubünden im Juli mit durchschnittlich 16 °C und rund 208 mm Niederschlag im Monat.

Wann liegt in Graubünden am meisten Schnee und wann sind die besten Ski-Bedingungen?

In Graubünden liegt im März mit durchschnittlich rund 146 cm am meisten Schnee. Das sind die zuverlässigsten Wochen für Wintersport.

Wann ist es in Graubünden am wenigsten voll und trotzdem noch schneesicher?

Am günstigsten für ruhigen Wintersport in Graubünden ist der April: bei noch rund 139 cm Schnee liegt der Andrang mit etwa 18 von 100 unter der Hochsaison.

Wie kommt man nach Graubünden?

Graubünden ist über 2 Zielflughäfen mit Direktflügen erreichbar, darunter Zurich Airport (ZRH) und Altenrhein Airport (ACH).

Der Crowd-Report nennt die leersten Wochen der kommenden Monate – für alle Reisegebiete, nicht nur für dieses. Kostenlos, jederzeit abmeldbar.

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Alle Herkunftsangaben dieser Seite, an einer Stelle gesammelt.

Titelbild
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Titelvideo
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Andrangswerte
Index 2.0 · Stand 25.08.2026. v1-Näherung, gerechnet aus Eurostat-Übernachtungen. Tagestourismus und Kreuzfahrt (Venedig, Dubrovnik …) fehlen noch, wir zeigen diese Ziele deshalb zu leer. Der Crowd-Score ist eine modellbasierte Prognose, keine Messung.
Klimadaten
Erzeugt mit Informationen des Copernicus Climate Change Service 2025 (Generated using Copernicus Climate Change Service information 2025).
Erreichbarkeit

Datenquellen: Direktverbindungen aus Wikipedia („Airlines and destinations“, Lizenz CC BY-SA 4.0, von uns aggregiert und bearbeitet), abgeglichen mit Eurostat, Destatis und der UK Civil Aviation Authority; Flughafendaten von OurAirports (Public Domain). Die daraus abgeleiteten Verbindungsdaten stehen unter CC BY-SA 4.0.

Datenstand: September 2026

Skigebiete

Datenquellen: Skigebiete aus OpenSkiMap auf Basis von OpenStreetMap, lizenziert unter ODbL 1.0; Schneehöhen aus ERA5-Land (Copernicus Climate Change Service).

Regionstext
Text von HolidayHub, geschrieben auf Grundlage von Wikivoyage „Graubünden“ (1781511) · Wikipedia „Kanton Graubünden“ (269387824) · Wikidata Q11925. Wikivoyage und Wikipedia stehen unter CC BY-SA 4.0, Wikidata unter CC0.
Datengrundlage
Alle Angaben sind aus offenen Daten abgeleitete Näherungen (Andrang aus Eurostat-Übernachtungen, Klima aus Copernicus/ERA5-Land), keine Messungen.