September
KW 37–39
Die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen dieser Region: Andrang bei rund 53 von 100, Wetter-Komfort um 63.
- Andrang
- 50–55
- Komfort
- 57–68
Montenegro · Montenegro-Adria
Die Bucht von Kotor, eine der tiefsten Meeresbuchten des Mittelmeers, ist wegen ihrer Form und ihrer Küstenorte UNESCO-Weltkulturerbe. Südlich schließt sich die Montenegrinische Riviera zwischen Budva und Bar an, bevor die Küste bei Ulcinj in die Velika plaža übergeht.
Vollste Woche
KW 31 · 246.727 Übernachtungen
Ruhigste Wochen
KW 2–4 · gemessen am eigenen Jahresverlauf, nicht an anderen Regionen
Sweet Spot
KW 37–39 · am leersten, solange das Wetter mitspielt
Wärmster Monat
Juli · rund 67 mm Niederschlag im Monat
Die montenegrinische Küste erstreckt sich von der Halbinsel Prevlaka bis zur Insel Ada Bojana über mehr als 200 Kilometer und ist, anders als die benachbarte Dalmatinische Küste, nicht von einer vorgelagerten Inselkette geprägt. Ihr prägendes Element ist die Bucht von Kotor, eine der größten und tiefsten Meeresbuchten des Mittelmeerraums und wegen ihrer Form und ihrer Küstenorte UNESCO-Weltkulturerbe; an ihr liegen Kotor, Perast und Herceg Novi. Südlich schließt sich zwischen Budva und Bar die Montenegrinische Riviera an, und bei Ulcinj, der südlichsten Stadt des Landes, geht die Küste in die Velika plaža über.
Klick auf eine Woche. Rechts steht, warum sie voll oder leer ist.
Wetter-Komfort ist ein absoluter Maßstab (0 = unangenehm, 100 = ideal) und die zweite Achse neben dem season-relativen Andrang.
Warum diese Woche?
+54 % gegenüber dem Jahresnormal der Region.
v1: Crowd-Score aus der Eurostat-Basisschicht (Übernachtungen), moduliert vom Schulferien-Druck der Quellmärkte, region-spezifisch gewichtet mit dem Quellland-Mix. Season-relativ zur Region. Event-Schichten folgen.
Vorbefüllt mit dem nächsten Termin von KW 37.
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Fotos: Johny Goerend · reisetopia · Dino Reichmuth auf Unsplash
Der Jahresverlauf als Tabelle zum Nachlesen und Zitieren: Andrang für jeden Monat, dazu Wetter-Komfort und Temperatur aus den Klimanormalen.
| Monat | Andrang0–100, season-relativ | Wetter-Komfort0–100, Profil „mild“ | Ø Temperatur |
|---|---|---|---|
| Januar | 1 | 5 | -3 °C |
| Februar | 3 | 8 | 0 °C |
| März | 7 | 14 | 3 °C |
| April | 22 | 28 | 7 °C |
| Mai | 38 | 46 | 11 °C |
| Juni | 60 | 72 | 17 °C |
| Juli | 90 | 81 | 20 °C |
| August | 96 | 82 | 20 °C |
| September | 55 | 65 | 15 °C |
| Oktober | 26 | 42 | 10 °C |
| November | 9 | 18 | 4 °C |
| Dezember | 2 | 7 | 0 °C |
Der Andrang ist season-relativ: 100 ist das Jahreshoch von Montenegro-Adria selbst, nicht das vollste Reisegebiet Europas. Die Werte sagen, wann es hier ruhig ist – nicht, wo es ruhiger ist als anderswo.
Wetter-Komfort 0–100 aus den Klimanormalen im Profil „mild“ – dasselbe Profil wie die Empfehlung oben, nicht die Auswahl im Kalender. Ein „–“ heißt: für diesen Monat fehlen die Daten.
Index 2.0 · Stand 25.08.2026
Drei Fenster aus dem Modell: erst zählt, ob das Wetter zur Region passt, dann, wie voll es ist.
KW 37–39
Die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen dieser Region: Andrang bei rund 53 von 100, Wetter-Komfort um 63.
KW 22–24
Zweite Wahl, ebenfalls mit brauchbarem Wetter: Andrang um 54, Wetter-Komfort um 65.
KW 31–33
Hochbetrieb der Region: Andrang um 99 von 100. Nur, wenn der Termin es vorgibt.
Wie voll die Unterkünfte hier sind, gemessen an Europa – auf der einzigen Größe, mit der sich zwei Reisegebiete vergleichen lassen.
Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel
Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel
Am weitesten vom Median entfernt: Januar, mit dem 0,3-Fachen. Am nächsten am Median: Mai, mit dem 1,1-Fachen.
Mittel über 12 Monate, gewichtet nach ihren Wochen. Diese Auslastung vergleicht Reisegebiete miteinander. Der Andrang in der Tabelle oben vergleicht Montenegro-Adria mit sich selbst. Beide Größen werden nicht miteinander verrechnet.
Mittlere Temperatur mit Tag-/Nacht-Spanne und Niederschlag über die zwölf Monate.
| Monat | Ø Temperatur (°C) | Tag Ø (°C) | Nacht Ø (°C) | Niederschlag (mm) |
|---|---|---|---|---|
| Jan | -4 | -3 | -5 | 188 |
| Feb | -1 | 0 | -3 | 156 |
| Mär | 1 | 3 | -1 | 175 |
| Apr | 5 | 7 | 2 | 112 |
| Mai | 9 | 11 | 7 | 127 |
| Jun | 14 | 17 | 11 | 74 |
| Jul | 17 | 20 | 14 | 67 |
| Aug | 17 | 20 | 14 | 53 |
| Sep | 13 | 15 | 10 | 104 |
| Okt | 8 | 10 | 6 | 121 |
| Nov | 3 | 4 | 2 | 253 |
| Dez | -1 | 0 | -2 | 186 |
Das Band zeigt die mittlere Tages- bis Nachttemperatur. Niederschlag als Monatssumme (mm). Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.
Wie viel Sonne ein Tag typischerweise bringt, Monat für Monat, angegeben in Stunden praller Mittagssonne.
| Monat | ≈ h pralle Mittagssonne je Tag |
|---|---|
| Jan | 1,8 |
| Feb | 2,6 |
| Mär | 3,8 |
| Apr | 5,2 |
| Mai | 5,6 |
| Jun | 6,5 |
| Jul | 6,6 |
| Aug | 5,8 |
| Sep | 4,4 |
| Okt | 3,1 |
| Nov | 1,8 |
| Dez | 1,4 |
Grundlage: mittlere tägliche Globalstrahlung in kWh/m²/Tag; 1 kWh/m² entspricht etwa einer Stunde praller Mittagssonne (1000 W/m²). Nicht dasselbe wie gemessene Sonnenscheindauer. Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.
Wähl einen Zielflughafen, um die direkten Abflughäfen zu sehen.
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„Direkt erreichbar“ bedeutet: Laut unseren Quellen besteht eine Direktverbindung. Wir zeigen keinen tagesaktuellen Flugplan. Verfügbarkeit und Flugtage können je nach Saison und Airline variieren.
Kartierte Skigebiete der Region mit Pistenkilometern, Liften und Höhenlage, dazu das langjährige Schnee-Mittel aus unseren Klimadaten.
Im langjährigen Mittel liegt im Februar am meisten Schnee: 36 cm Schneehöhe im Gebietsmittel. In 5 Monaten des Jahres erreicht das Gebietsmittel mindestens 10 cm Schneehöhe.
| Skigebiet | Pisten | Lifte | Höhe |
|---|---|---|---|
| Kolašin 1600 | 20,84 km | 2 | 1.502–2.028 m526 m Höhenunterschied |
| Kolašin 1450 ski resort, Колашин 1450 ски резорт | 19,27 km | 5 | 1.425–1.915 m490 m Höhenunterschied |
| Kolašin 1600 ski resort, Колашин 1600 ски резорт | 7,18 km | 1 | 1.585–2.028 m443 m Höhenunterschied |
| Ski centar Savin kuk, Ски центар Савин кук | 4,2 km | 5 | 1.514–2.175 m661 m Höhenunterschied |
| Lokve | 0,88 km | 1 | 1.297–1.479 m182 m Höhenunterschied |
Pisten-, Lift- und Höhenangaben stammen aus der offenen Kartierung und sind je Gebiet unterschiedlich vollständig. „Keine Angabe“ heißt nicht kartiert, nicht „nicht vorhanden“. Öffnungszeiten und Saison sind nicht enthalten. Die Schneewerte sind langjährige Mittel der gesamten Region, keine Schneehöhe am Berg und keine Prognose.
Die Küste erstreckt sich von der Halbinsel Prevlaka an der Bucht von Kotor bis zur Insel Ada Bojana über mehr als 200 Kilometer; nördlich schließt die Dalmatinische Küste an, südlich die Albanische Küste. Die Küstenlinie wird amtlich mit 260,2 Kilometern angegeben, davon 249,1 Kilometer auf dem Festland und 11,1 Kilometer auf den Inseln; nach anderen Angaben sind es 293,5 Kilometer. Anders als die Dalmatinische Küste ist sie nicht von einer vorgelagerten Inselkette geprägt und gilt geologisch als Riasküste statt als Canaleküste.
Die Bucht von Kotor ist eine der größten und tiefsten Meeresbuchten des Mittelmeerraums und diente lange als wichtiger Flottenstützpunkt. Sie erstreckt sich bei 108 Kilometern Küstenlänge rund 30 Kilometer in die Hochkarstzone zwischen den Gebirgen Orjen und Lovćen und erreicht Tiefen von bis zu 60 Metern. Wegen ihrer Form und der Bedeutung ihrer Küstenorte ist die Bucht UNESCO-Weltkulturerbe. An ihr liegen Herceg Novi mit zahlreichen Festungen, das venezianisch geprägte Dorf Perast mit zwei vorgelagerten Inseln und Kotor mit gut erhaltener Altstadt an einer von steilen Bergen umgebenen Bucht.
Die Montenegrinische Riviera erstreckt sich zwischen den Städten Budva und Bar; Budva hat unter den zentralen Küstenorten das stärkste Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum. Die Altstadt von Bar, Stari Bar, liegt einige Kilometer von der modernen Stadt entfernt und stammt in ihren erhaltenen Resten aus dem Mittelalter; der Hafen von Bar ist einer der wichtigsten Häfen Montenegros und ein Knotenpunkt für den Handel. Bei Ulcinj, der südlichsten Stadt Montenegros, liegt die rund 11 Kilometer lange und 100 bis 125 Meter breite Velika plaža.
In Tivat bietet Porto Montenegro als erste große Tiefwasser-Marina an der Adria 600 bis 650 Liegeplätze, davon mindestens 130 für Superyachten mit 30 bis 150 Metern Länge. In der Bojana-Mündung liegt die Insel Ada, mit 4,7 Quadratkilometern Montenegros größte Insel. Die Halbinsel Luštica trennt die Bucht von Kotor vom offenen Meer; ihre stark gebuchtete Steilküste birgt die Meereshöhle Plava spilja. Sveti Stefan, eine kleine Insel, die durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist, gehört mit Sveti Nikola abgesehen von kleineren Eilanden in der Bucht von Kotor zu den einzigen Inseln der montenegrinischen Küste im offenen Meer.
Das Kloster Savina bei Herceg Novi wurde im 11. Jahrhundert gegründet und beherbergt Ikonen und Fresken aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Lovćen-Nationalpark liegt bei Kotor; sein Gipfel Jezerski vrh ist über eine Serpentinenstraße oder eine Treppe mit 461 Stufen erreichbar.
Das Erdbeben vom 15. April 1979 mit einer Magnitude von 7,3 zerstörte die historische Altstadt von Kotor zu großen Teilen. Bei dem Erdbeben starben 101 Menschen, 100 000 wurden obdachlos. Die Küste zählt zu den am dichtesten besiedelten Regionen Montenegros; sie wird überwiegend von Serben und Montenegrinern bewohnt, um Ulcinj ist die albanische Minderheit stark vertreten.
Kurze Antworten zu Reisezeit, Wetter und Anreise, alle aus den Daten dieser Seite.
Der Crowd-Report nennt die leersten Wochen der kommenden Monate – für alle Reisegebiete, nicht nur für dieses. Kostenlos, jederzeit abmeldbar.
Alle Herkunftsangaben dieser Seite, an einer Stelle gesammelt.
Datenquellen: Direktverbindungen aus Wikipedia („Airlines and destinations“, Lizenz CC BY-SA 4.0, von uns aggregiert und bearbeitet), abgeglichen mit Eurostat, Destatis und der UK Civil Aviation Authority; Flughafendaten von OurAirports (Public Domain). Die daraus abgeleiteten Verbindungsdaten stehen unter CC BY-SA 4.0.
Datenstand: September 2026
Datenquellen: Skigebiete aus OpenSkiMap auf Basis von OpenStreetMap, lizenziert unter ODbL 1.0; Schneehöhen aus ERA5-Land (Copernicus Climate Change Service).