Juni
KW 23–25
Die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen dieser Region: Andrang bei rund 46 von 100, Wetter-Komfort um 43.
- Andrang
- 46
- Komfort
- 38–46
Schweiz · Wallis
Zwischen den Walliser und Berner Alpen liegt das Rhonetal, das vom Rhonegletscher bis zum Genfersee reicht; hier liegen die drei größten Gletscher der Alpen und mit der Dufourspitze der höchste Berg der Schweiz. Aus der Republik der Sieben Zehnden und dem Beitritt zur Eidgenossenschaft 1815 entstand ein zweisprachiger Kanton mit eigenständiger Küche.
Vollste Woche
KW 30 · 462.387 Übernachtungen
Ruhigste Wochen
KW 45–47 · gemessen am eigenen Jahresverlauf, nicht an anderen Regionen
Sweet Spot
KW 23–25 · am leersten, solange das Wetter mitspielt
Wärmster Monat
August · rund 142 mm Niederschlag im Monat
Der Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz und grenzt an Italien und Frankreich sowie an die Kantone Bern, Tessin, Waadt und Uri; Haupttal ist das Rhonetal zwischen den Walliser und den Berner Alpen. Höchster Punkt ist die Dufourspitze mit 4634 Metern, und mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher liegen die drei größten Gletscher der Alpen im Kanton. Aus der römischen Provinz Alpes Poeninae und der Republik der Sieben Zehnden ging 1815 der 22. Kanton der Eidgenossenschaft hervor; die Sprachgrenze zwischen dem französischsprachigen Unterwallis und dem deutschsprachigen Oberwallis verläuft bei Siders. Mit über 4636 Hektar Rebfläche ist das Wallis das größte Weinanbaugebiet der Schweiz, und Spezialitäten wie Walliser Trockenfleisch, Walliser Raclette und Walliser Roggenbrot tragen geschützte Ursprungsbezeichnungen.
Klick auf eine Woche. Rechts steht, warum sie voll oder leer ist.
Wetter-Komfort ist ein absoluter Maßstab (0 = unangenehm, 100 = ideal) und die zweite Achse neben dem season-relativen Andrang.
Warum diese Woche?
-4 % gegenüber dem Jahresnormal der Region.
v1: Crowd-Score aus der Eurostat-Basisschicht (Übernachtungen), moduliert vom Schulferien-Druck der Quellmärkte, region-spezifisch gewichtet mit dem Quellland-Mix. Season-relativ zur Region. Event-Schichten folgen.
Vorbefüllt mit dem nächsten Termin von KW 23.
Anzeige · Provisions-Link
Fotos: Johny Goerend · reisetopia · Dino Reichmuth auf Unsplash
Der Jahresverlauf als Tabelle zum Nachlesen und Zitieren: Andrang für jeden Monat, dazu Wetter-Komfort und Temperatur aus den Klimanormalen.
| Monat | Andrang0–100, season-relativ | Wetter-Komfort0–100, Profil „mild“ | Ø Temperatur |
|---|---|---|---|
| Januar | 51 | 2 | -5 °C |
| Februar | 90 | 4 | -2 °C |
| März | 59 | 8 | 0 °C |
| April | 28 | 16 | 4 °C |
| Mai | 24 | 25 | 8 °C |
| Juni | 48 | 44 | 13 °C |
| Juli | 95 | 52 | 15 °C |
| August | 91 | 54 | 15 °C |
| September | 49 | 41 | 11 °C |
| Oktober | 23 | 27 | 7 °C |
| November | 4 | 10 | 1 °C |
| Dezember | 43 | 4 | -4 °C |
Der Andrang ist season-relativ: 100 ist das Jahreshoch von Wallis selbst, nicht das vollste Reisegebiet Europas. Die Werte sagen, wann es hier ruhig ist – nicht, wo es ruhiger ist als anderswo.
Wetter-Komfort 0–100 aus den Klimanormalen im Profil „mild“ – dasselbe Profil wie die Empfehlung oben, nicht die Auswahl im Kalender. Ein „–“ heißt: für diesen Monat fehlen die Daten.
Index 2.0 · Stand 25.08.2026
Drei Fenster aus dem Modell: erst zählt, ob das Wetter zur Region passt, dann, wie voll es ist.
KW 23–25
Die leerste Zeit unter den wetterlich besten Wochen dieser Region: Andrang bei rund 46 von 100, Wetter-Komfort um 43.
KW 37–39
Zweite Wahl, ebenfalls mit brauchbarem Wetter: Andrang um 47, Wetter-Komfort um 39.
KW 29–31
Hochbetrieb der Region: Andrang um 98 von 100. Nur, wenn der Termin es vorgibt.
Wie voll die Unterkünfte hier sind, gemessen an Europa – auf der einzigen Größe, mit der sich zwei Reisegebiete vergleichen lassen.
Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel
Prozent der Schlafplätze, Jahresmittel
Am weitesten vom Median entfernt: Februar, mit dem 2,1-Fachen. Am nächsten am Median: April, mit dem 0,9-Fachen.
Mittel über 12 Monate, gewichtet nach ihren Wochen. Diese Auslastung vergleicht Reisegebiete miteinander. Der Andrang in der Tabelle oben vergleicht Wallis mit sich selbst. Beide Größen werden nicht miteinander verrechnet.
Mittlere Temperatur mit Tag-/Nacht-Spanne und Niederschlag über die zwölf Monate.
| Monat | Ø Temperatur (°C) | Tag Ø (°C) | Nacht Ø (°C) | Niederschlag (mm) |
|---|---|---|---|---|
| Jan | -6 | -5 | -7 | 153 |
| Feb | -4 | -2 | -5 | 103 |
| Mär | -1 | 0 | -3 | 127 |
| Apr | 2 | 4 | 0 | 121 |
| Mai | 6 | 8 | 4 | 187 |
| Jun | 11 | 13 | 10 | 159 |
| Jul | 13 | 15 | 11 | 172 |
| Aug | 13 | 15 | 12 | 142 |
| Sep | 9 | 11 | 8 | 130 |
| Okt | 6 | 7 | 4 | 119 |
| Nov | 0 | 1 | -1 | 137 |
| Dez | -4 | -4 | -5 | 162 |
Das Band zeigt die mittlere Tages- bis Nachttemperatur. Niederschlag als Monatssumme (mm). Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.
Wie viel Sonne ein Tag typischerweise bringt, Monat für Monat, angegeben in Stunden praller Mittagssonne.
| Monat | ≈ h pralle Mittagssonne je Tag |
|---|---|
| Jan | 1,6 |
| Feb | 2,7 |
| Mär | 4,1 |
| Apr | 5,5 |
| Mai | 5,7 |
| Jun | 6,0 |
| Jul | 6,1 |
| Aug | 5,3 |
| Sep | 4,0 |
| Okt | 2,8 |
| Nov | 1,7 |
| Dez | 1,3 |
Grundlage: mittlere tägliche Globalstrahlung in kWh/m²/Tag; 1 kWh/m² entspricht etwa einer Stunde praller Mittagssonne (1000 W/m²). Nicht dasselbe wie gemessene Sonnenscheindauer. Typischer Monatswert (Klima-Normal), keine Vorhersage.
Zielflughäfen von Wallis und alle europäischen Abflughäfen mit einer Direktverbindung dorthin.
Wähl einen Zielflughafen, um die direkten Abflughäfen zu sehen.
„Direkt erreichbar“ bedeutet: Laut unseren Quellen besteht eine Direktverbindung. Wir zeigen keinen tagesaktuellen Flugplan. Verfügbarkeit und Flugtage können je nach Saison und Airline variieren.
Kartierte Skigebiete der Region mit Pistenkilometern, Liften und Höhenlage, dazu das langjährige Schnee-Mittel aus unseren Klimadaten.
Im langjährigen Mittel liegt im März am meisten Schnee: 176 cm Schneehöhe im Gebietsmittel. In 8 Monaten des Jahres erreicht das Gebietsmittel mindestens 10 cm Schneehöhe.
| Skigebiet | Pisten | Lifte | Höhe |
|---|---|---|---|
| Zermatt - Breuil-Cervinia, Breuil-Cervinia Ski Paradise | 206,51 km | 63 | 1.559–3.872 m2.314 m Höhenunterschied |
| 4 Vallées – Verbier/La Tzoumaz/Nendaz/Veysonnaz/Thyon | 170,34 km8,77 km Loipen | 77 | 905–3.301 m2.396 m Höhenunterschied |
| Aletsch Arena | 89,54 km | 43 | 1.057–2.869 m1.811 m Höhenunterschied |
| Champéry – Les Crosets – Champoussin – Morgins | 82,55 km | 32 | 1.060–2.145 m1.085 m Höhenunterschied |
| Crans-Montana | 72,73 km5,24 km Loipen | 24 | 1.427–2.872 m1.445 m Höhenunterschied |
| Zinal / Grimentz | 67 km | 23 | 1.587–2.873 m1.285 m Höhenunterschied |
| Villars/Gryon/Les Diablerets | 61,27 km23,78 km Loipen | 30 | 1.127–2.097 m970 m Höhenunterschied |
| Saas Fee | 52,58 km12,82 km Loipen | 30 | 1.780–3.556 m1.776 m Höhenunterschied |
| Saint-Luc - Chandolin | 52,58 km | 18 | 1.682–2.973 m1.291 m Höhenunterschied |
| Belalp | 39,88 km | 13 | 1.332–3.101 m1.769 m Höhenunterschied |
| Anzère | 38,27 km | 13 | 1.516–2.411 m895 m Höhenunterschied |
| Unterbäch - Eischoll | 37,49 km | 11 | 1.232–2.432 m1.200 m Höhenunterschied |
| Evolène | 26,26 km | 5 | 1.385–2.625 m1.240 m Höhenunterschied |
| Les Mosses | 25,68 km6,47 km Loipen | 14 | 1.379–1.871 m491 m Höhenunterschied |
| Leysin | 25,23 km6,91 km Loipen | 13 | 1.237–2.192 m955 m Höhenunterschied |
| Leukerbad (Torrent) | 24,43 km | 8 | 1.387–2.596 m1.208 m Höhenunterschied |
| Saas Grund | 22,79 km | 6 | 1.553–3.142 m1.589 m Höhenunterschied |
| FrankreichTorgon | 22,53 km | 10 | 1.335–1.979 m644 m Höhenunterschied |
| Lauchernalp | 20,31 km | 7 | 1.445–3.084 m1.639 m Höhenunterschied |
| Vercorin | 19,41 km | 12 | 1.320–2.369 m1.049 m Höhenunterschied |
| Nax - Mont Noble | 19,23 km | 5 | 1.508–2.638 m1.129 m Höhenunterschied |
| Bürchen - Törbel | 18,35 km | 8 | 1.508–2.508 m1.000 m Höhenunterschied |
| Ovronnaz | 17,17 km | 7 | 1.340–2.456 m1.116 m Höhenunterschied |
| Visperterminen | 16,29 km | 4 | 1.379–2.302 m923 m Höhenunterschied |
| Grächen | 16,24 km | 15 | 1.620–2.863 m1.243 m Höhenunterschied |
und 51 weitere Gebiete in der Region
Pisten-, Lift- und Höhenangaben stammen aus der offenen Kartierung und sind je Gebiet unterschiedlich vollständig. „Keine Angabe“ heißt nicht kartiert, nicht „nicht vorhanden“. Öffnungszeiten und Saison sind nicht enthalten. Die Schneewerte sind langjährige Mittel der gesamten Region, keine Schneehöhe am Berg und keine Prognose.
Der Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz und grenzt an Italien und Frankreich sowie an die Kantone Bern, Tessin, Waadt und Uri; mit 5224 Quadratkilometern ist er der drittgrößte Kanton der Schweiz nach Fläche. Höchster Punkt ist die Dufourspitze mit 4634 Metern, zugleich der höchste Berg der Schweiz; tiefster Punkt liegt am Genfersee auf 372 Metern. Mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher liegen die drei größten Gletscher der Alpen im Wallis. Das Haupttal des Kantons ist das Tal der Rhone, die am Rhonegletscher entspringt und bis zum Genfersee fließt; bei Martigny macht sie einen markanten 90-Grad-Bogen nach Norden.
Nach 57 vor Christus eroberten die Römer das Gebiet und machten es zur Provinz Alpes Poeninae; um 888 wurde es Teil des Königreichs Burgund, und 999 übergab König Rudolf III. die Grafschaft Wallis dem Bischof von Sitten. Von der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts bis 1798 war das Wallis in sieben Zehnden gegliedert und setzte als Republik der Sieben Zehnden im 16. Jahrhundert seine Eigenständigkeit von den Bischöfen von Sitten durch. 1802 erklärte Napoleon Bonaparte das Gebiet zur unabhängigen Republik Wallis und 1810 zum französischen Département Simplon; 1815 trat das Wallis als 22. Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft bei. Die Walliser Fahne in Rot und Weiß ist seit 1220 urkundlich belegt, zunächst ohne Sterne; die 13 Sterne stehen für die früheren Zehnden, aus denen die heutigen 13 Bezirke hervorgingen, zuletzt kam 1815 der Stern für den neuen Bezirk Conthey hinzu.
Die Sprachgrenze zwischen dem französischsprachigen Unterwallis und dem deutschsprachigen Oberwallis bildet nördlich der Rhone der Bach Raspille zwischen Siders und Salgesch, südlich der Rhone der Pfynwald; Amtssprachen des Kantons sind Französisch und Deutsch. Das Walliserdeutsch des Oberwallis, ein höchstalemannischer Dialekt, wird von rund 80 000 Menschen gesprochen. Das Wallis ist zusammen mit Appenzell Innerrhoden einer von zwei Schweizer Kantonen ohne kantonale Landeskirche; sein Gebiet deckt sich im Wesentlichen mit dem Bistum Sitten, einer Gründung des 4. Jahrhunderts.
Von den 82 Viertausendern der Alpen umgeben 36 das Mattertal zwischen Stalden, St. Niklaus und Zermatt, darunter mit der Dufourspitze einer der Seven Second Summits; das Matterhorn (4478 m) liegt zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia, und der von Zermatt aus begangene Hörnligrat ist die am häufigsten begangene Aufstiegsroute und zusammen mit dem Liongrat auch die einfachste. Über den Simplonpass und den Grossen St. Bernhard erreicht das Wallis Italien, über den Nufenenpass das Tessin, über den Furkapass Uri und über den Grimselpass das Berner Oberland; über den Lötschberg führt eine Eisenbahnverbindung nach Frutigen. Die Grande-Dixence-Staumauer am Lac des Dix ist mit 285 Metern die höchste Talsperre Europas; der Stausee liegt auf 2365 Metern Höhe und fasst 400 Millionen Kubikmeter Wasser. Beim Bau des Staudamms am Stausee Mattmark stürzte 1965 eine Gletscherzunge auf das Barackendorf der Bauarbeiter, wobei 88 Menschen starben; am Lac du Vieux Emosson, 300 Meter oberhalb des Lac d'Emosson gelegen, wurden über 800 rund 250 Millionen Jahre alte Dinosaurier-Fußabdrücke gefunden.
Mit über 4636 Hektar Rebfläche ist das Wallis das größte Weinanbaugebiet der Schweiz; Reben wurden hier bereits zwischen 800 und 600 vor Christus kultiviert. Leitsorten sind der weiße Fendant und der rote Dôle, beide mit geschützter Ursprungsbezeichnung; in Visperterminen liegt auf 650 bis 1150 Metern der höchste Weinberg nördlich des Alpenhauptkamms. Rund 95 Prozent der Schweizer Aprikosen und die Hälfte der Birnen stammen aus dem Wallis. Walliser Trockenfleisch, Walliser Raclette und Walliser Roggenbrot tragen geschützte Ursprungsbezeichnungen; in Mund wird seit dem Mittelalter Safran angebaut.
Die Erdpyramiden von Euseigne im Val d'Hérémence bestehen aus Betonmoräne, die nach der Würm-Kaltzeit entstand; ein Teil der Pyramiden wird von der Landstraße in einem Tunnel durchbrochen. Im Binntal wurden rund 200 verschiedene Mineralien gefunden, über ein Dutzend kommt nirgends sonst vor. Das Stockalperschloss in Brig entstand zwischen 1651 und 1671 und zählt zu den größten privaten Barockbauten der Schweiz; seine drei Zwiebeltürme sind nach den Heiligen Drei Königen benannt. Die Abtei Saint-Maurice, ein Kloster der Augustiner-Chorherren, wurde 515 gegründet; in Raron liegt das Grab von Rainer Maria Rilke.
Die Gornergratbahn führt von Zermatt zur 3089 Meter hoch gelegenen Bergstation Gornergrat und ist nach der Jungfraubahn die zweithöchste Bergbahn Europas. In Saas-Fee bringt die unterirdische Standseilbahn Metro Alpin Skifahrer von 2980 auf 3456 Meter; auf dem Feegletscher wird auch im Sommer Ski gefahren. Das Skigebiet 4 Vallées auf dem Gebiet von Nendaz, Verbier, Veysonnaz, Thyon und La Tzoumaz umfasst 626 Pistenkilometer und ist das größte Skigebiet der Schweiz. Rund 30 Prozent der Schweizer Seilbahnen, verteilt auf 455 Anlagen, liegen im Wallis.
Kurze Antworten zu Reisezeit, Wetter und Anreise, alle aus den Daten dieser Seite.
Der Crowd-Report nennt die leersten Wochen der kommenden Monate – für alle Reisegebiete, nicht nur für dieses. Kostenlos, jederzeit abmeldbar.
Alle Herkunftsangaben dieser Seite, an einer Stelle gesammelt.
Datenquellen: Direktverbindungen aus Wikipedia („Airlines and destinations“, Lizenz CC BY-SA 4.0, von uns aggregiert und bearbeitet), abgeglichen mit Eurostat, Destatis und der UK Civil Aviation Authority; Flughafendaten von OurAirports (Public Domain). Die daraus abgeleiteten Verbindungsdaten stehen unter CC BY-SA 4.0.
Datenstand: September 2026
Datenquellen: Skigebiete aus OpenSkiMap auf Basis von OpenStreetMap, lizenziert unter ODbL 1.0; Schneehöhen aus ERA5-Land (Copernicus Climate Change Service).